Sería interesante que tradujesen sus productos al español ya que somos muchos los que compramos en Müller y no sabemos bien lo que compramos , lo que supone ,no comprar más artículos de sus tiendas (Mallorca ) porm la falta de información en el idioma mencionado . Gracias y saludos desde Mallorca
Weil Kosmetische Inhaltsstoffe ein zentrales Thema in codecheck.info sind, fällt es besonders auf, dass hier solch unspezifische Kategoriebezeichnung gewählt wurde. Die Abgrenzung zur alternativen Produktgruppe namens Duschgel ist mir auch nicht klar. Letztlich geht es ja allgemein um Hand-, Gesichts- und Körperreinigung. Seifenstück, Waschstück, Syndet, die gehören eigentlich hierher, nicht? Aber... Mehr
Im Bereich Kosmetik ist der Begriff BIO angekommen. Naturseifen und andere biologische Pflegeprodukte boomen. Die meisten Menschen verstehen den Sinn von umweltschonender Herstellung und Anwendung. Im Zuge dessen macht sich zunehmend Verunsicherung bei den Verbrauchern in Bezug auf Pflegeprodukte wie Shampoos, Seifen oder Cremes breit. „Do It Yourself“ ist zum neuen Schlachtruf geworden.
Im Gegensatz zu selbst hergestellten Cremes oder Haarwassern passiert die Herstellung von Seife unter hohen Sicherheitsvorkehrungen. Hier kommt eine stark alkalische Lauge zum Einsatz. Eine gründliche Vorbereitung ist unerlässlich. Man kann in seiner Küche nach Anleitung aus Lavendel oder Veilchen tolle Seifenkreationen zaubern.
Die wichtigste Zutat ist Ätznatron bzw. Natriumhydroxid, kurz NaOH. Wie der Name vermuten lässt, ist diese Substanz stark ätzend. Man sollte sie unter Vorsicht benutzen. Folgende Hilfsmittel sind zwingend erforderlich, will man Seifen selber herstellen.
Eine rundherum geschlossene Schutzbrille schützt die Augen vor entstehenden Dämpfen ebenso wie vor möglichen Spritzern der Lauge.
Mit Handschuhen bewahrt man die Haut vor schrumpelnde, juckende oder verätzte Hautstellen.
Wie die Brille unsere Augen vor Dämpfen schützt, sorgt der Mundschutz dafür, dass keine ätzenden Gase in die Atemwege gelangen.
Mit der Schürze schützt man die Kleidung vor dem Verfärbungen, sollte Seifenmasse daneben gehen.
Nach der eigentlichen Herstellung von Seife sollte diese drei bis sechs Wochen „reifen“. Ob eine Seife gelungen ist, prüft man anschließend mit dem sogenannten „Küsschentest“. Eins sei gesagt: Bei der Herstellung der Seifenlauge kann bei unsachgemäßem Verhältnis der Zutaten einiges schief gehen, d.h. die Lauge kippt. Durch leichtes (!) Anlecken der Seife erfährt man, ob die Verseifung geklappt hat: Die Seife kann scharf schmecken oder im Anschluss Flüssigkeitströpfchen auf der Seife bilden. Das deutet auf eine verseifte Lauge hin. Sie darf nicht verwendet werden. Entfaltet sich der typische „Seifengeschmack“ hat in der Regel alles geklappt.
Spricht man vom Sieden der Seife, meint man das Vermischen von Öl und stark alkalischer Lauge. Ein chemischer Prozess wird in Gang gesetzt und Seife entsteht. Mit den Zutaten Öl, Wasser und verschiedenen Gewürzen und Kräutern aus der Küche lassen sich leichte Kreationen individuell umsetzen. Rezepte und Anleitungen für die eigene Herstellung von Mitteln zur Körperpflege Zuhause sollten strikt befolgt werden. Damit geht garantiert nix schief.
Mit gleichen Mengen Fett, Palmin, Olivenöl, Rapsöl und destilliertem Wasser lässt sich das Grundrezept einer guten selbstgemachten Seife umsetzen. Durch Zutaten wie Kaffee, Kakao oder Curry gibt man einer Seife seine Farbe und eine tolle Duftnote. Wieviel Ätznatron bei einem Rezept zum Einsatz kommt, hängt von der genauen Ölmenge ab und kann bei speziellen Seifenrechnern im Internet ermittelt werden. Nach dem Schmelzen der Fette und Öle kann man die errechnete Menge Ätznatron dazugeben und die Lauge anrühren. Bei den benötigten Temperaturen sollte man sich in jedem Fall nach den Expertentipps richten.
Wem das Herstellen eigener Seife mit Schritt für Schritt-Anleitung zu kompliziert ist oder wer als Anfänger die Gefahr bei der Seifenherstellung umgehen will, kann auf Naturkosmetik aus der Drogerie zurückgreifen. Hier wird in der Regel auf Parfum verzichtet. Natürliche Stoffe kommen – unter Handarbeit – in eine Seife fürs Bad.
Bei DM findet man die festen Seifen von Alverde Naturkosmetik. Die Pflanzenölseifen gibt es in den Duftrichtungen Lavendel, Wildrose, Verveine und als Babyseife mit Shea-Butter und Kamillenextrakt. Generell sind alle diese Kräuter aus ökologischem Bio-Anbau und können guten Gewissens „Konsumiert“ werden.
Bei Rossmann empfiehlt sich die Pflanzenölseife von Alteraa. Diese Seifen sind in den Duftrichtungen Lavendel, Granatapfel, Ringelblume, Mandelblüte, Olive oder Orange erhältlich. Jede Zutat kommt einer besonderen Pflegeeigenschaft nach. Spezielle Sorten wie Sandholz und Rose warten hier auf den bewussten Verbraucher.
Ansonsten gilt die Marke Savon als gern genutzter Lieferant gesunder Handseifen. Die Karité-Pflanzenölseifen aus Frankreich haben einen hervorragenden Duft. Sie sind cremig und werden aus Pflanzen in kontrolliertem Anbau hergestellt. Weder tierische Fette, noch Antioxidantien oder Konservierungsmittel kommen hier zum Einsatz. Zu kaufen gibt es diese Seifen in Duftrichtungen wie Lemongras, Wildrose, Lavendel, Sandelholz, Eisenkraut oder Vanille.
Eine weitere beliebte Marke ist Dr. Bronners. Bei diesen Pflegeseifen kommen ätherische Öle zum Einsatz. Sie werden mit natürlichen Substanzen gemischt. Die Seifen und ihre Verpackung ist biologisch abbaubar. Die Seifenstücke sind in recyceltes Papier gewickelt und mit Wasserfarbe bedruckt. Die Seifen sind in den Richtungen Pfefferminze, Orange, Lavendel oder Rose erhältlich.
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Diese Frage betrifft alle seifenfreien Produkte zur Körperreinigung.