Sommerzeit ist Eiszeit! Mit veganem Eis kommen auch Menschen, die bewusst auf Milchprodukte verzichten möchten, nicht zu kurz. Wichtige Inhaltsstoffe sind pflanzliche Fette und Öle aus Kokos, Sonnenblumen und Erdnüssen sowie Mandeln, Hafer, Reis, Soja oder Erbsenprotein. Einige vegane Eissorten enthalten aber auch Palmöl. Wir stellen dir drei Produkte aus Supermarkt und Bioladen vor, die ohne den umstrittenen Rohstoff auskommen.
Trotz gesundheitlicher Bedenken ist immer noch Titandioxid in vielen Kosmetikprodukten enthalten, die mit Schleimhäuten in Berührung kommen. Das zeigt eine aktuelle Auswertung von CodeCheck. Untersucht wurden die am häufigsten gescannten Lippenstifte und Zahnpasten.* Ergebnis: 72 Prozent der Lippenstifte enthalten Titandioxid, bei Lippenpflegeprodukten sind es 21 Prozent und bei Zahnpasten 19 Prozent.
Immer mehr Insekten werden für den Einsatz in Lebensmitteln erlaubt – ob in Brot, Pasta, Riegeln oder Snacks. Doch Informationen dazu finden sich oft nur im Kleingedruckten der Zutatenliste. Für Allergiker:innen, die empfindlich auf Krustentiere oder Hausstaubmilben reagieren, können diese Zutaten ein Risiko darstellen.
Wer seine Nägel regelmäßig mit UV-härtendem Gel-Lack verschönert, sollte jetzt genau hinschauen: Seit dem 1. September 2025 ist der Inhaltsstoff TPO (Trimethylbenzoyl-Diphenylphosphinoxid) EU-weit verboten.
Die populären Sonnencremes enthalten so gut wie alle palmölbasierte Inhaltsstoffe – oft gut versteckt hinter anders klingenden Inhaltsstoffen wie Glyceryl Stearate oder Ascorbyl Stearate. Es gibt rund 200 solcher Inhaltsstoffe, die ausschließlich aus Palmöl gewonnen werden. In über 100 weiteren wie Cetyl/Cetearyl Alkohol oder Glycerinkann kann Palmöl enthalten sein kann – Betonung auf “kann”. Sicherheit haben Verbraucherinnen also nicht; auch dann nicht, wenn sie alle diese Begriffe kennen würden.