Tipps für die perfekte Intimrasur

Körperpflege

Tipps für die perfekte Intimrasur - Körperpflege

rasieren

von

Brazilian, Landing Strip oder Hollywood Cut - dies sind keine Namen für leckere Cocktails, sondern für einige Varianten der Intimfrisur. Während manche Frauen epilieren oder waxen, ist die Rasur immer noch die beliebteste Möglichkeit, Haare zu entfernen, da sie schnell geht. Wir haben dafür vier Tipps für Dich.

Kennst Du das? Kaum hast Du Deine Beine rasiert, schon fängt es an zu jucken. Häufig sind auch ein unschöner Ausschlag und Rötungen die Folge. Wie Du dies vermeidest und was Du sonst noch bei der Intimrasur beachten solltest, erfährst Du hier.

Tipp 1: Peeling

Ein regelmäßiges Peeling vor und zwischen den Rasuren kann Wunder wirken. Es dient als Vorbeugung dafür, dass junge Härchen einwachsen und sich entzünden, und ist besonders bei trockener Haut empfehlenswert. Ein solches Peeling kannst Du zum Beispiel ganz einfach aus Zucker herstellen. Auch Duschgels mit Glykol- oder Fruchtsäuren helfen, abgestorbene Hautschüppchen zu entfernen und eingewachsene Härchen wieder frei zu legen.

Tipp 2: Haare einweichen

Lasse Deine Intimhaare vor der Rasur einige Minuten unter der Dusche oder noch besser in der Badewanne weich werden. Zwei bis drei Minuten reichen dafür aus. Damit reduzierst Du spätere Irritationen. Damit der Rasierer geschmeidig über die Haut gleitet, solltest Du anschließend entweder ein Rasiergel oder einfach Duschgel oder Öl verwenden. Wasser allein reicht nicht aus!

Intimrasur 1
Canva Pro

Tipp 3: Scharfe Klingen

Deutlich sanfter und vor allem bei empfindlicher Haut empfehlenswert ist die Rasur in Wuchsrichtung. Allerdings hinterlässt diese Methode Stoppeln. Glatt wird Dein Intimbereich erst, wenn Du gegen den Strich rasierst und dafür eine scharfe Klinge benutzt. Eine stumpfe würde die Härchen eher unangenehm herausrupfen.

Mindestens einmal im Monat oder nach circa zwölf Rasuren solltest Du die Klinge wechseln. Bei Hautproblemen empfiehlt sich das sogar bereits nach sechs Rasuren. Verwendest Du eine Klinge zu lange, können sich im Rasierer Bakterien ablagern. Besondere Vorsicht gilt jedoch bei frischen Klingen an den Schamlippen. Hier solltest du äußerst behutsam rasieren!

Tipp 4: Kaltes Wasser und Pflege danach

Wenn Du die gereizte Haut nach dem Rasieren mit kaltem Wasser abspülst, verhinderst Du zusätzlich einen unschönen Ausschlag, da sich hierbei die Poren zusammenziehen. Danach benötigt Deine Haut vor allem Feuchtigkeit. Cremes oder Körperöle, die zudem beruhigend und kühlend wirken, eignen sich hierfür perfekt.

Intimrasur 2
Canva Pro

Weiterführender Link

CTA-EndeArtikel-650x371-650x371
CodeCheck

Ich möchte den Codecheck-Newsletter abonnieren und keine News mehr verpassen

0/5 0 Stimmen

Weitere Beiträge, die dich interessieren könnten

Creme Haut
Spannungsgefühle, Juckreiz, raue Stellen –
[final] Hautpflege Herbst
Hautpflege im Herbst –
[final] Öko-Test Rasierseifen
Rasierseifen im „Öko-Test“ –

Auswertung

Zahnpasta-Lippenstift Blogheader

CodeCheck warnt vor Titandioxid in Zahnpasta und Lippenstiften

Trotz gesundheitlicher Bedenken ist immer noch Titandioxid in vielen Kosmetikprodukten enthalten, die mit Schleimhäuten in Berührung kommen. Das zeigt eine aktuelle Auswertung von CodeCheck. Untersucht wurden die am häufigsten gescannten Lippenstifte und Zahnpasten.* Ergebnis: 72 Prozent der Lippenstifte enthalten Titandioxid, bei Lippenpflegeprodukten sind es 21 Prozent und bei Zahnpasten 19 Prozent.

Neue Studien

CC Blog Header-Bilder-E-Nummern

Hochverarbeitetes Essen schadet Gesundheit

Pizza, Softdrinks, Fertiggerichte – bequem, günstig und allgegenwärtig. Doch was praktisch erscheint, kann krank machen. Eine Artikelserie im renommierten Fachjournal The Lancet zeigt: Hochverarbeitete Lebensmittel (ultra-processed foods, kurz UPFs) gefährden weltweit die Gesundheit.

Insektenbestandteile in Lebensmitteln

[final] Insekten in Lebensmitteln

CodeCheck macht Insekten sichtbar

Immer mehr Insekten werden für den Einsatz in Lebensmitteln erlaubt – ob in Brot, Pasta, Riegeln oder Snacks. Doch Informationen dazu finden sich oft nur im Kleingedruckten der Zutatenliste. Für Allergiker:innen, die empfindlich auf Krustentiere oder Hausstaubmilben reagieren, können diese Zutaten ein Risiko darstellen.

Neue Studien

CC Blog Header-Bilder-E-Nummern

Vorsicht E-Nummern: Risiko für den Darm

Sie sind in Backwaren, Schokolade, Eis, Desserts, Margarine und Fleischprodukten: Lebensmittelzusatzstoffe, die die Darmgesundheit gefährden. Besonders betroffen sind Menschen, die regelmäßig stark verarbeitete Produkte konsumieren. Laut einer neuen Meta-Studie können Farbstoffe, Süßstoffe, Emulgatoren und Konservierungsmittel Entzündungen im Darm verstärken und die Zusammensetzung der Darmflora schädigen. Lebensmittel-Zusatzstoffe sind in den Inhaltsangaben als E-Nummern zu erkennen.