Trotz gesundheitlicher Bedenken ist immer noch Titandioxid in vielen Kosmetikprodukten enthalten, die mit Schleimhäuten in Berührung kommen. Das zeigt eine aktuelle Auswertung von CodeCheck. Untersucht wurden die am häufigsten gescannten Lippenstifte und Zahnpasten.* Ergebnis: 72 Prozent der Lippenstifte enthalten Titandioxid, bei Lippenpflegeprodukten sind es 21 Prozent und bei Zahnpasten 19 Prozent.
Pizza, Softdrinks, Fertiggerichte – bequem, günstig und allgegenwärtig. Doch was praktisch erscheint, kann krank machen. Eine Artikelserie im renommierten Fachjournal The Lancet zeigt: Hochverarbeitete Lebensmittel (ultra-processed foods, kurz UPFs) gefährden weltweit die Gesundheit.
Immer mehr Insekten werden für den Einsatz in Lebensmitteln erlaubt – ob in Brot, Pasta, Riegeln oder Snacks. Doch Informationen dazu finden sich oft nur im Kleingedruckten der Zutatenliste. Für Allergiker:innen, die empfindlich auf Krustentiere oder Hausstaubmilben reagieren, können diese Zutaten ein Risiko darstellen.
Sie sind in Backwaren, Schokolade, Eis, Desserts, Margarine und Fleischprodukten: Lebensmittelzusatzstoffe, die die Darmgesundheit gefährden. Besonders betroffen sind Menschen, die regelmäßig stark verarbeitete Produkte konsumieren. Laut einer neuen Meta-Studie können Farbstoffe, Süßstoffe, Emulgatoren und Konservierungsmittel Entzündungen im Darm verstärken und die Zusammensetzung der Darmflora schädigen. Lebensmittel-Zusatzstoffe sind in den Inhaltsangaben als E-Nummern zu erkennen.
Palmöl, der Alleskönner! Der Inhaltsstoff verleiht nicht nur Lebensmitteln, sondern auch vielen Kosmetikprodukten eine cremige Konsistenz. Weil es sich leicht verarbeiten lässt und sehr ertragreich ist, gehört es weltweit zu den meistverwendeten pflanzlichen Ölen – mit gravierenden Folgen für Umwelt und Gesellschaft. Zertifizierungen schaffen dabei nur begrenzt Abhilfe. Wir erklären dir, worauf du beim Einkauf von Kosmetikprodukten achten solltest.