Klimaschutz: Was Du jetzt tun kannst

Aktiv das Klima schützen!

Klimaschutz: Was Du jetzt tun kannst - Aktiv das Klima schützen!

New Blog Contents

von

Erst vor Kurzem wurde das Klimagesetz der Bundesregierung verändert: Deutschland soll bis 2045 treibhausgasneutral sein. Die Rettung des Klimas ist eine globale und politische Aufgabe, jedoch kann jede:r Einzelne bereits eine Menge bewirken! Wir haben ein paar Tipps und Tricks zusammengefasst, die ganz leicht in den Alltag zu integrieren sind und wirklich etwas verändern!

Ursachen des Klimawandels

Da wir unter anderem noch immer fossile Brennstoffe nutzen, Wälder abholzen und Viehzucht betreiben, erhöht sich die Konzentration der natürlich vorkommenden Treibhausgase. Dieser Anstieg erhöht den Treibhauseffekt und somit auch die Erderwärmung. Die größten Übeltäter sind CO2, Methan, Distickstoffoxid und noch einige mehr.

Was kannst Du dagegen tun?

Stromanbieter wechseln: Konventionell erzeugter Strom wird aus Kernenergie oder fossilen Energieträgern wie Kohle, Erdöl oder Erdgas hergestellt. Um CO2-Emissionen zu reduzieren und regenerative Techniken zu fördern, lohnt sich der Wechsel des Stromanbieters hin zu Ökostrom. Dieser wird aus umweltfreundlichen erneuerbaren Energiequellen hergestellt. Der Wechsel zu Ökostrom ist ganz einfach und mittlerweile auch nicht mehr teurer als konventioneller Strom.

Regionale Produkte: Achte beim Einkaufen auf saisonale und regionale Lebensmittel. Das spart unter anderem weite Transporte und somit CO2 ein.

Der Konsum von Fleisch und die damit einhergehende Massentierhaltung produzieren eine Menge Treibhausgase. Darüber hinaus wird durch die Vielzahl der Tiere mehr Land für die Haltung benötigt, was eine Ursache für die Abholzung der Regenwälder ist. Versuche, Deinen Fleischkonsum zu reduzieren oder probiere auch einmal vegane Ersatzprodukte aus. Du wirst überrascht sein, wie gut diese mittlerweile schmecken.

Mobilität: Flugreisen sorgen für direkte CO2-Emissionen. Bei Reisen innerhalb von Deutschland benutze daher besser den Zug. Solltest Du doch mit dem Flugzeug unterwegs sein, kannst Du immer in verschiedenste Projekte investieren und Deinen CO2-Fußabdruck kompensieren.

Klimafreundliches Badezimmer: Auch in unseren Badezimmern befinden sich Produkte, die nicht besonders klimafreundlich sind. Viele davon enthalten Stoffe, die einen großen CO2-Fußabdruck durch die Produktion verursachen oder umweltschädigend sind. Hier lohnt es sich, genau hinzuschauen und sich bewusst für Marken zu entscheiden, die transparent im Umgang mit ihren Inhaltsstoffen sind.

A-009-021-12256-v2 (1)-min

i+m NATURKOSMETIK BERLIN macht es Dir zum Beispiel mit ihrer wasserlosen WE REDUCE! Kosmetik leicht, das Badezimmer plastikfrei und klimafreundlich zu gestalten. Alle Produkte der Linie sind umweltfreundlich in FSC®-zertifizierter Pappe, Graspapier und Lignin verpackt, wodurch Du Müll vermeidest und Ressourcen schonst. Die festen Produkte der zertifizierten Naturkosmetikmarke sind außerdem sehr ergiebig und verzichten auf Wasser als Inhaltsstoff. Dadurch sind sie deutlich leichter als Flüssigprodukte und sparen damit CO2 beim Transport ein. Ob Deo-Sticks- und Cremes, Shampoo, Conditioner, Dusche oder Handseife, alle Produkte von „i+m Naturkosmetik“ sind vegan, made in Germany und cruelty free nach Leaping Bunny Program Standards.

Nachhaltiges Banking: Arbeitet Deine Bank des Vertrauens nachhaltig und fair? Im FairFinanceGuide lässt sich einsehen, wie nachhaltig die eigene Bank ist. Was an einer Bank nicht nachhaltig sein kann? - Vieles! Faire oder nachhaltige Banken bieten zwar dasselbe Angebot wie eine herkömmliche Bank an, jedoch mit dem Unterschied, dass sie sozial und ökologisch handeln und transparent mit der Vergabe von Krediten umgehen. Zudem werden die Banken, die sich klar als nachhaltig positionieren, regelmäßig von unabhängigen Instituten auf deren Nachhaltigkeit überprüft.

Engagement: Eine Studie des „Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit“ (BMU) zeigte, dass rund 80 Prozent der Befragten die Bewegung „Fridays for Future“ kennen und sogar 23 Prozent aktiv an den Klimastreiks teilnehmen. Eine andere Organisation, die sich aktiv für den Schutz des Klimas einsetzt, ist „GermanZero“. Auch in NGOs oder Verbänden kannst Du dich für den Klimaschutz engagieren, beispielsweise bei „Geenpeace“, beim „WWF“ oder „NABU“. Die Möglichkeit einer Partei beizutreten und sich somit politisch für das Klima einzusetzen, besteht natürlich auch.

Fazit

Tatsächlich ist der Gedanke „Ich allein kann nichts bewirken” noch weit verbreitet. Warum eigentlich? Es lohnt sich, auf den Klimaschutz zu achten. Also: Auf die Plätze, fertig - los!

Weiterführende Links:

william-bossen-Q1js5z4tKLA-unsplash

Ich möchte den Codecheck-Newsletter abonnieren und keine News mehr verpassen

0/5 0 Stimmen

Weitere Beiträge, die dich interessieren könnten

[final] Benzotriazol
Inhaltsstoffe von Geschirrspülmitteltabs –
[final] Plastik in der Küche vermeiden
Nachhaltig leben –
garten
Ökosystem und Klima schützen –

Auswertung

Zahnpasta-Lippenstift Blogheader

CodeCheck warnt vor Titandioxid in Zahnpasta und Lippenstiften

Trotz gesundheitlicher Bedenken ist immer noch Titandioxid in vielen Kosmetikprodukten enthalten, die mit Schleimhäuten in Berührung kommen. Das zeigt eine aktuelle Auswertung von CodeCheck. Untersucht wurden die am häufigsten gescannten Lippenstifte und Zahnpasten.* Ergebnis: 72 Prozent der Lippenstifte enthalten Titandioxid, bei Lippenpflegeprodukten sind es 21 Prozent und bei Zahnpasten 19 Prozent.

Neue Studien

CC Blog Header-Bilder-E-Nummern

Hochverarbeitetes Essen schadet Gesundheit

Pizza, Softdrinks, Fertiggerichte – bequem, günstig und allgegenwärtig. Doch was praktisch erscheint, kann krank machen. Eine Artikelserie im renommierten Fachjournal The Lancet zeigt: Hochverarbeitete Lebensmittel (ultra-processed foods, kurz UPFs) gefährden weltweit die Gesundheit.

Insektenbestandteile in Lebensmitteln

[final] Insekten in Lebensmitteln

CodeCheck macht Insekten sichtbar

Immer mehr Insekten werden für den Einsatz in Lebensmitteln erlaubt – ob in Brot, Pasta, Riegeln oder Snacks. Doch Informationen dazu finden sich oft nur im Kleingedruckten der Zutatenliste. Für Allergiker:innen, die empfindlich auf Krustentiere oder Hausstaubmilben reagieren, können diese Zutaten ein Risiko darstellen.

Neue Studien

CC Blog Header-Bilder-E-Nummern

Vorsicht E-Nummern: Risiko für den Darm

Sie sind in Backwaren, Schokolade, Eis, Desserts, Margarine und Fleischprodukten: Lebensmittelzusatzstoffe, die die Darmgesundheit gefährden. Besonders betroffen sind Menschen, die regelmäßig stark verarbeitete Produkte konsumieren. Laut einer neuen Meta-Studie können Farbstoffe, Süßstoffe, Emulgatoren und Konservierungsmittel Entzündungen im Darm verstärken und die Zusammensetzung der Darmflora schädigen. Lebensmittel-Zusatzstoffe sind in den Inhaltsangaben als E-Nummern zu erkennen.