Good News of the Month

Nachrichten, die für gute Laune sorgen

Good News of the Month - Nachrichten, die für gute Laune sorgen

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CodeCheck

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Lust auf gute Laune? Dann sind diese fünf “Good News” genau das Richtige für Dich. Dieses Mal umfassen unsere guten Nachrichten einen Wirkstoff gegen Zöliakie und Glutenintoleranz, die Plastik-Steuer und das Verbot von Einweg-Plastik, aber auch einen stromproduzierenden Radweg.

EU verbietet Einweg-Plastik

Bye bye To-go-Becher und Plastik-Trinkhalme: Seit dem 3. Juli ist Einweg-Plastik in der gesamten Europäischen Union verboten.

Durch unseren steigenden Konsum häuft sich eine Menge Plastik an, das direkt in die Umwelt gelangt. Durch das Verbot soll sich das nun ändern. Auch Bio-Einweg-Produkte mit Plastikbeschichtung oder -anteil gehören nun der Vergangenheit an. Viele Hersteller sind seitdem auf Mehrwegprodukte umgestiegen. Ein wichtiger Schritt in Sachen Umweltschutz.

Einweg-Plastik

Wirkstoff gegen Glutenintoleranz

Forscher aus der Stadt Mainz haben ein Medikament für Menschen mit Glutenintoleranz und Zöliakie entwickelt.

Heutzutage befinden sich in beinahe allen industriell hergestellten Produkten Anteile von Weizen, Dinkel und Co. Das macht es besonders schwierig für Menschen mit einer Glutenintoleranz oder Glutenallergie. Ein Leben ohne eine streng glutenfreie Ernährung bei Zöliakie ist beinahe unmöglich - selbst die kleinsten Mengen Gluten können Entzündungen auslösen.

Der Transglutaminase-Hemmer ZED1227 soll die Immunreaktion verhindern und Menschen mit Zöliakie und Glutenintoleranz das Leben etwas leichter machen.

Liste der ECHA um acht Stoffe erweitert

Die Liste der europäischen Chemikalien Agentur (ECHA) umfasst 219 Stoffe, die besorgniserregende Eigenschaften für Mensch und Umwelt besitzen.

Die Erweiterung um acht dieser Substances of Very High Concern (SVHC) umfasst Stoffe, die in Produkten wie Textilien, Kosmetika und Duftartikeln zu finden waren. Andere wurden als Lösungsmittel oder für die Produktion von Kunststoffartikeln verwendet.

Plastiksteuer

Mit Beginn des neuen Jahres 2021 konnte die europaweite Plastiksteuer in den Bundesländern zu tragen kommen.

Vom Europäischen Rat wurde eine Steuer auf nicht recycelten Verpackungsmüll beschlossen, die vorerst auf 80 Cent pro Kilogramm angesetzt wurde. Die Wiedernutzung des Verpackungsabfalls kann als sogenannte Rezyklate erfolgen, aber auch anderweitig wiederverwertet werden.

In der Verpackungsverordnung (VerpackV) soll die Mindestquote für die stoffliche Verwertung ab 2022 von 58,5 Prozent auf 63 Prozent angehoben werden.

Auch die Eintragung in das Verpackungsregister soll mehr Transparenz schaffen und dafür sorgen, dass Verpackungen wieder hochwertig recycelt werden können.

Solar-Radweg

Im niederländischen Utrecht wurde mit 330 Metern, der weltweit längste Solar-Radweg eröffnet.

Das Besondere an diesem Radweg ist die lichtdurchlässige Oberfläche, die es ermöglicht, dass die darunterliegenden Solarzellen mit Sonnenlicht versorgt werden können. Mit dem entstehenden Strom können ungefähr 40 Haushalte versorgt werden. Zudem strebt Utrecht eine Klimaneutralität bis zum Jahr 2040 an - Ziemlich cool!

Auch in Deutschland sind erste Solar-Radwege zu finden, beispielsweise in Erfstadt.

Weiterführende Links:

Einwegplastik-Verbot

Wirkstoff gegen Glutenintoleranz (Pressemitteilung der Universitätsmedizin Mainz)

Liste der ECHA

Fahrrad

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