Zahnpasta

Kommentar: Eva, 26. Sep 2018

Zahnpasta RDA-Werte

...es gibt einige Zahnärzte, die haben Listen erstellt mit den RDA-Werten von ca. 20 Zahnpasten, eine einfache Suche "Zahnpasta RDA" gibt mehrere Treffer.
Zu Zahnpasta - was soll drin sein und was nicht - die Negativauswahl (Sodium Lauryl Sulfat, Triclosan) ist bald das Wichtigste: ich will auch keine Zahnpasta mit Mikroplastik!!! Hier hat BUND.net einen Einkaufsberater herausgegeben.

Kommentar: Eva, 26. Sep 2018

Laura Linke RDA+Abrieb Zahnpasten/-bürsten/Putztechnik

Ich habe schon seit 15 Jahren Kriterium RDA bei Zahnpastawahl. Schaum ist Quatsch + Geschmack? ich will die Paste ja nicht essen, ärgere mich über den fast stetigen Saccharinzusatz, ist bei Weleda NICHT enthalten und man muss NICHT würgen, wenn Paste in Zungennähe kommt. Leider hatte ich früher (bevor ich codeckeck kannte) Zahnpasta Ajona (RDA 30 od. weniger) als "natürlich" aufgefasst, da ist S... Mehr

Kommentar: ronny, 30. Jul 2012

Fluoridstudien (Englisch)

Schlecht für Zähne und Knochen....
http://www.fluoridealert.org/dental-fluorosis.htm

...und auch fürs Hirn.
http://naturalsociety.com/harvard-study-published-federal-govt-journal-confirms-fluoride-lowers-iq/

Kommentar: amine, 28. Oct 2010

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Kommentar: Michael Hess, 8. Feb 2009

Alternative Zahncremes auf vermeintlich naturbasierenden Stoffen

Ich habe mir für eine "Standard"-Zahncreme, deren Inhaltsstoffe vorwiegend auf chemischer Basis hergestellt werden, eine "altenative" Empfehlung geben lassen.

Bei Durchsicht der ausgewiesenen Empfehlungen fiel auf, dass auch deren Inhaltsstoffe, wohl teils in der Natur vorkommend, heute ebenfalls chemisch oder biotechnisch erzeugt werden.

Es ist mir ein wichtiges Anliegen darauf hinzuweisen,... Mehr

Was man über Zahnpasta wissen sollte

Wer wünscht es sich nicht: ein strahlend weißes Lächeln. Gesunde und vor allem weiße Zähne bessern unsere äußere Wirkung. Tests ergaben die erfolgreichere Einschätzung von Menschen mit weißen Zähnen. Man traut ihnen mehr zu und hält sie für intelligent. Nahezu jeder strebt nach weißen Zähnen wie aus der Zahnpasta-Werbung. Die Realität sieht anders aus: Jeder vierte Mensch leidet in Deutschland, Österreich und der Schweiz unter freiliegende Zahnhälse und in Folge dessen unter empfindlichen Zähnen. Nahezu jeder Zweite gibt an: Die Zähne seien ungesund verfärbt und der Wunsch nach weißeren Zähnen bestehe. Woher kommen Zahnverfärbungen? Unsere täglichen Genüsse sind Schuld daran. Unsere Zähne dunkeln mit der Zeit ab und sie verlieren ihre normale Strahlkraft. Häufiger Kaffee- oder Tee-Genuss lässt ein strahlend weißes Lächeln schnell verschwinden.

Für die Zahnärzte boomt das Geschäft mit professioneller Zahnreinigung und effektivem Zahnbleaching. Bei der Zahnreinigung vom Facharzt werden mit wenigen Handgriffen Verunreinigungen entfernt. Schwer zu entfernende Verunreinigungen die durch das tägliche Putzen mit der Zahnbürste einzig nicht beseitigt werden können. Vor allem in den Zahnzwischenräumen sammeln sich Partikel an. Diese kann der Zahnarzt mit professionellem Besteck entfernen. Beim Bleaching kommen zahnaufhellende Mittel zum Einsatz. Der Zahnarzt trägt sie geschult auf die Zähne auf und kann das gesamte Erscheinungsbild verbessern.

Zahnpasta im großen Test

Es muss nicht der Gang zum Zahnarzt sein. Weiße Zähne kann man durch hochwertige Zahnpasta bekommen. Stiftung Warentest testet in unregelmäßigen Abständen die verfügbaren Produkte auf dem Markt. Preis-Leistungsverhältnis und Anwendung stehen hier ebenso auf dem Testplan wie die Wirkung. Diese stellt das wichtigste Kriterium dar. Funktionierende Zahnpasten müssen nicht teuer sein. Günstige Produkte mit Vitamin B12 oder Fluorid können unsere Zähne mit Nährstoffe versorgen und bei regelmäßiger Anwendung ihr Aussehen verbessern. Auf der Website der Stiftung Warentest kann man sowohl Testsieger als Verlierer online finden.

Hilft Zahnpasta gegen Pickel?

Der Zahnpasta werden nahezu Wunderwirkungen zugesprochen. Man munkelt: Zahnpasta kann bei Herpes eingesetzt werden oder soll gegen Pickel im Gesicht helfen. Ist das wahr oder handelt es sich hierbei um einen Mythos? In der Medizin gibt es keine Untersuchungsergebnisse zu diesen Methoden. Die Tipps haben sich über Jahrzehnte hinweg gehalten. Ein gewisser Nutze kann diesen Praktiken nicht abgesprochen werden. Zahnpasta als Hausmittel gegen Pickel wird seit vielen Jahren verwendet. Die Zahnpasta soll den Pickel austrocknen noch bevor er sich entfalten kann. Hier sollte jeder für sich individuell die Wirkung abschätzen.

Zahnpasta ohne Fluorid kaufen

Über das in Zahnpasta enthaltene Fluorid kursieren im Internet die wildesten Geschichten. Die einen schwören auf fluoridhaltige Zahnpasta. Andere raten dringend davon ab. Fluorid als Spurenelement sein gesundheitsschädigend vor allem für unsere Knochen. Die Wahrheit liegt in der Mitte. Es kommt auf die genaue Dosierung des Spurenelements an. Wer über mehrere Jahre hinweg große Mengen an Zahnpasta isst, der nimmt eindeutig zu viel Fluorid auf. Das ist nicht gesund. Das Bestreiten des täglichen Zähneputzens mit Fluorid ist absolut richtig. Diese geringe Menge kann dem Körper nichts anhaben. In hohen Mengen ist Fluorid aggressiv und giftig. Tests zeigten: Zahnpasta ohne Fluorid fördert nicht die Zahngesundheit und hilft nicht gegen Karies. Man könnte sich das Zähneputzen genauso gut sparen. Das sagen Experten. Sowohl in der Apotheke wie in Drogerien wie DM oder Rossmann findet man zuverlässige Zahnpasten mit Fluorid. Diese kann man guten Gewissens benutzen. 

Kann man Zahnpasta selber machen?

Von eigens hergestellten Haarkuren oder Gesichtsmasken haben wir alle gehört. Man kann Zahnpasta ebenso selber machen. Das wissen viele Menschen nicht. Im Internet findet man die verschiedensten Rezepte: Für jeden Geschmack und jeden Wunsch ist hier was zu finden. Sowohl für sensible Zähne wie für strahlend-weiße Zähne findet man Rezepte und Anleitungen im Internet. Zur Anwendung kommen Heilerde oder Kokosöl ebenso wie Natron. Natron fragt man sich? Es hat seinen Wirkungsgrad als Backtriebmittel im Kuchen. Im englischsprachigen Raum findet Natron seit geraumer Zeit Einsatz im Bereich der Mundhygiene. In den deutschsprachigen Ländern ist Natron mittlerweile in aller Munde. Natron hat eine reinigende Wirkung und soll im Mund den natürlichen pH-Wert widerherstellen. Zahnbeläge werden sichtbar reduziert und so findet das Wundermittel vor allem bei Rauchern mit vergilbten Zähnen regelmäßig Verwendung. Die Kraft der Säure wird hier genutzt. Damit kann ein kurzfristiger Erfolg erzielt werden. Die Ergebnisse sind nicht von Dauer. Eine regelmäßige Anwendung wird von Ärzten abgeraten. Die Säure schädigt den Zahnschmelz und kann zum Verlust des Calciums in den Zähne führen.

Zahnpasta
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Neuigkeiten zu Mund- & Zahnpflege

[final] Inhaltsstoffe Zahnpasta

Gesunde Zahnpflege –

Sind die Inhaltsstoffe von Zahnpasta bedenklich?

Zahncremes enthalten häufig Titandioxid, einen Stoff, der seit einigen Jahren in der Diskussion ist und mittlerweile für den Einsatz in Lebensmitteln verboten wurde. CodeCheck stuft Titandioxid nicht nur in Lebensmitteln, sondern seit Langem schon auch in Mund- und Lippenpflegeprodukten als besonders bedenklich ein. In Form von Nanopartikeln gilt es bei uns in allen Produkten als problematisch. Auch über die Verwendung von Fluorid in Zahnpasta gehen die Meinungen weit auseinander. Wir erklären dir, warum und worauf du beim Kauf von Zahnpasta achten solltest.
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[final] Bruno/Germany / Pixabay 100

Zahnpasta im Öko-Test –

Toxische Inhaltsstoffe in bekannten Marken und Naturkosmetik

Öko-Test hat Zahnpasta getestet und ist dabei auf erwünschte, aber auch auf unerwünschte Substanzen gestoßen. So ist Fluorid ein wichtiger Inhaltsstoff gegen Karies, während der Weißmacher Titandioxid in den Pasten im Grunde nichts zu suchen hat. In Lebensmitteln ist der umstrittene Stoff seit letztem Jahr verboten, nicht aber in Kosmetika. Dennoch haben viele Hersteller einige Zahncreme-Rezepturen umgestellt.
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[final] Pavel Danilyuk / Pexels 85

Kinderzahncremes im „Öko-Test“ –

Titandioxid und Blei in Zahnpasta für Kinder

Das können wir nicht verstehen: Obwohl Titandioxid in Lebensmitteln inzwischen verboten ist, ist der umstrittene Farbstoff in Baby- und Kinderzahncremes immer noch erlaubt. „Öko-Test“ hat 24 Zahnpasten getestet, die für Kinder bis maximal sechs Jahre ausgelobt sind. In fünf Produkten fanden die Prüfer:innen den Inhaltsstoff, darunter in Markenzahncremes von Blend-a-med und Odol-med 3.
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