Kategorie
Menge / Grösse
250 ml
Strichcode-Nummer
4251333767849
* Aufgrund zeitlicher Verzögerungen und Tippfehlern kann nicht garantiert werden, dass die auf dieser Seite publizierten Zutaten bzw. Nährwerte mit den Informationen auf der Etikette des Produktes übereinstimmen. Relevant sind nur die Angaben auf der Etikette des Produktes. Im Fall von Unsicherheiten können Sie uns gerne kontaktieren.
Label / Gütesiegel
Dermatologisch getestet, CSE Certified Sustainable Economics, Der grüne Punkt, PETA Approved Vegan Global Animal Test Policy
Zusatzinformationen
Schützt zarte Babyhaut und empfindliche Haut vor Wind & Kälte - sanfter Badezusatz für streichelzarte und geschmeidige Haut - reinigt mild und schonend empfindliche Babyhaut - spendet Feuchtigkeit und bewahrt vor dem Austrocknen - Bio-Ringelblumenextrakt und Bio-Aloe Vera beruhigen die Haut - für alle Hauttypen, auch bei empfindlicher Erwachsenenhaut
Herkunft
Deutschland
Hersteller / Vertrieb
junglück GmbH, Keltenring 9, 82041 Oberhaching, Deutschland
Marke
Hersteller (gemäss Strichcode-Verwaltung GS1)
Laden...
Letzte Änderung
LJunglueck am 20. Apr 2023
Erfasst
LJunglueck am 30. Jun 2021
Dieses Produkt ist glutenfrei. Es ist für Personen mit Glutenunverträglichkeit und Zöliakie bedenkenlos.
Dieses Produkt wird als glutenfrei erkannt, weil kein Inhaltsstoff glutenhaltig ist und keine Unverträglichkeitsinformationen zu Gluten vorhanden sind.
Die Einschätzung beruht auf der Analyse der Verpackungsangaben, die entweder aus Produktdatenbanken stammen und zum Teil von Nutzer:innen erfasst wurden. Verwenden die Verpackungsangaben keine üblichen Formulierungen zum Glutengehalt oder sind die Angaben unvollständig oder nicht korrekt erfasst worden oder veraltet, so kann die Einschätzung falsch sein. CodeCheck.info kann nicht für die Richtigkeit der Angaben garantieren.
Sollte die Einschätzung nicht richtig sein, so kannst du die Verpackungsangaben selbst korrigieren oder uns eine Nachricht senden.
Gluten ist ein Klebereiweiß, das in vielen Getreidesorten wie Weizen, Dinkel, Roggen und Hafer vorkommt. Mais, Reis, Buchweizen und Hirse sind hingegen glutenfrei. Gluten sorgt für die Backfähigkeit der Getreidemehle, ist resistent gegen Hitze oder Kälte und kann somit nicht durch Backen oder Einfrieren zerstört werden.
Die Zöliakie oder Glutenunverträglichkeit ist eine Autoimmunerkrankung, die zu einer chronischen Erkrankung der Dünndarmschleimhaut auf Grund einer Überempfindlichkeit gegen Bestandteile von Gluten führt. Die Unverträglichkeit bleibt lebenslang bestehen, ist zum Teil erblich und kann derzeit nicht ursächlich behandelt werden.
Dieses Produkt ist laktosefrei. Es ist für Personen mit Laktose-Intoleranz bedenkenlos.
Dieses Produkt wird als laktosefrei erkannt, weil kein Inhaltsstoff laktosehaltig ist und keine Unverträglichkeitsinformationen zu Laktose vorhanden sind.
Die Einschätzung beruht auf der Analyse der Verpackungsangaben, die entweder aus Produktdatenbanken stammen und zum Teil von Nutzer:innen erfasst wurden. Verwenden die Verpackungsangaben keine üblichen Formulierungen zum Laktosegehalt oder sind die Angaben unvollständig oder nicht korrekt erfasst worden oder veraltet, so kann die Einschätzung falsch ein. Codecheck.info kann nicht für die Richtigkeit der Angaben garantieren.
Sollte die Einschätzung nicht richtig sein, so kannst du die Verpackungsangaben selbst korrigieren oder uns eine Nachricht senden.
Ein Laktosegehalt, welcher kleiner als 0,1 g pro 100 g des essbaren Anteils ist, wird als laktosefrei eingestuft.
Laktose, auch Milchzucker, ist ein Zweifachzucker aus Glukose und Galaktose, der unter anderem in Kuhmilch, Schafsmilch, Ziegenmilch und Stutenmilch vorkommt. Laktose ist auch Bestandteil aller Produkte, die aus Milch hergestellt werden, wie Käse, Joghurt, Buttermilch oder Sahne. Milchzucker steckt zudem als technischer Hilfsstoff in vielen Lebensmitteln. Industriell hergestellte Lebensmittel wie Wurst, Fertiggerichte, Salatsaucen, Trockengebäck, Süßstoffe oder Müslimischungen können Laktose enthalten.
Bei der Laktose-Intoleranz (Milchzucker-Unverträglichkeit) liegt ein Mangel des Enzyms Laktase vor. Infolgedessen kann die Laktose im Dünndarm nicht gespalten und verdaut werden, so dass der Milchzucker unverdaut in den Dickdarm gelangt. Dies führt zu Symptomen wie Völlegefühl, Bauchkrämpfen, Blähungen und Durchfall nach dem Genuss von Milch und Milchprodukten. Die Laktose-Intoleranz ist nicht mit einer Milchallergie zu verwechseln, welche eine Reaktion des Immunsystems auf das körperfremde Eiweiß der Milch ist.
Dieses Produkt kann Bestandteile tierischen Ursprungs enthalten oder unter Verwendung solcher Bestandteile hergestellt worden sein. Auf Grund von fehlenden, widersprüchlichen oder unverständlichen Daten ist keine definitive Einschätzung möglich. Es sollte von Personen mit einer veganen Lebensweise nur nach eigener Prüfung der Verpackungsangaben konsumiert werden.
Dieses Produkt kann Bestandteile tierischen Ursprungs enthalten, weil der Inhaltsstoff „Tocopherol“ tierischen Ursprungs sein könnte.
Die Einschätzung beruht auf der Analyse der Verpackungsangaben, die entweder aus Produktdatenbanken stammen und zum Teil von Nutzer:innen erfasst wurden. Verwenden die Verpackungsangaben keine üblichen Formulierungen zum Vegan-Status oder sind die Angaben unvollständig bzw. nicht korrekt erfasst worden oder veraltet, so kann die Einschätzung falsch sein. Codecheck.info kann nicht für die Richtigkeit der Angaben garantieren. Sollte die Einschätzung nicht richtig sein, so kannst du die Verpackungsangaben selbst korrigieren oder uns eine Nachricht senden.
Die Einschätzung beurteilt nicht ob die Inhaltsstoffe oder Produkte in Tierversuchen getestet worden sind.
Veganismus ist eine Lebens- und Ernährungsweise. Dabei wird auf den Konsum von Produkten verzichtet, die tierischen Ursprungs sind oder Bestandteile tierischen Ursprungs beinhalten. Dazu zählen Lebensmittel und Kosmetika, die Inhaltsstoffe aus Fleisch, Fisch, Meerestieren, Milch, Ei und Honig enthalten. Einige Veganer verzichten zusätzlich auf Zoobesuche und den Besuch von Zirkussen mit Tiervorstellungen sowie auf Kleidung zum Beispiel aus Seide oder Leder.
Veganismus wird meistens aus gesundheitlichen Aspekten und ethischer Überzeugung betrieben. Gründe dafür können unter anderem Tierschutz, Tierrecht und Umweltschutz sein. Aber auch nicht vegan lebende Menschen greifen zu veganen Alternativen, um ihren Verbrauch von tierischen Produkten zu reduzieren.
Beschreibung
Gesundheit
Bereich
Gesundheit
Produkte
Verschiedenste Artikel, zumeist aus dem kosmetischen Bereich
Kriterien
Labelvergabe
Da es sich nicht um geschützte Begriffe handelt, kann jeder Hersteller oder Händler die Werbeaussagen in der von ihm bevorzugten Form auf seinen Produkten anbringen. Er muss sich dabei allerdings an die Regeln des lauteren Wettbewerbs halten, die durch verschiedene EU-Verordnungen geregelt sind.
Die ClaimsVO (EU 655/2013) beispielsweise bestimmt für kosmetische Mittel, dass sich die Zulässigkeit einer Werbeaussage danach richtet, "wie der durchschnittliche Endverbraucher eines kosmetischen Mittels, der angemessen gut unterrichtet und angemessen aufmerksam und kritisch ist, diese Aussage unter Berücksichtigung der sozialen, kulturellen und sprachlichen Faktoren innerhalb des betreffenden Marktes wahrnimmt". Das bedeutet, dass Werbeaussagen auch belegt werden müssen. Das geschieht fürgewöhnlich durch Verbrauchertests oder experimentelle Studien.
Eine Aussage wie "dermatologisch getestet", muss somit gewährleisten, dass das Produkt auch tatsächlich unter der Aufsicht eines Dermatologen an der Haut von Menschen getestet wurde. In welcher Form dieser Test stattgefunden hat, in welchem Rahmen und mit wie vielen Probanden, sowie die Ergebnisse des Tests bleiben allerdings dem Hersteller überlassen.
Die Aussage "Verträglichkeit getestet" muss gewährleisten, dass das Produkt unter Aufsicht einer wissenschaftlich qualifizierten Person an einer Probandengruppe getestet wurde und dass die Testergebnisse eine gute Verträglichkeit ergeben haben.
Die Aussage "unter medizinischer Aufsicht getestet" muss gewährleisten, dass das Produkt unter Aufsicht einer medizinisch qualifizierten Person, also einem Arzt getestet wurde.
"Klinisch getestet" bedeutet, dass das Produkt am Menschen getestet wurde und zwar unter der Aufsicht einer medizinisch qualifizierten Person oder einer anders wissenschaftlich qualifizierten Person und zwar nach einem Studienprotokoll oder in einem klinischen Umfeld.
Im Anhang der EU-Verordnung finden sich weitere Vorgaben im Hinblick auf Wahrheitstreue, Belegbarkeit, Redlichkeit, Lauterkeit und fundierte Entscheidungsfindung.
Kommentar
Bei Aussagen wie "dermatologisch getestet, "klinisch geprüft", "Hautverträglichkeit bestätigt" und ähnlichen handelt es sich um Werbeaussagen. Werden diese grafisch aufgewertet, erscheinen sie vielen Verbrauchern als Label. Da aber keine Labelvergabesysteme hinter den grafisch aufbereiteten Textinformationen stehen, können sie auf Label-online nicht als Label bewertet werden und erhalten keine Wertung. Verbraucher können aus den Angaben nicht zwingend auf eine höhere Qualität der Produkte im Gegensatz zu Konkurrenzprodukten schließen. Sicher ist lediglich, dass die Angaben der Werbeaussagen in irgendeiner Form belegbar sind, also, je nach Werbeaussage, tatsächlich klinische Tests, experimentelle Studien oder Verbrauchertests stattgefunden haben. Dies ist nach EU-Recht vorgeschrieben. Ein Hinweis auf eine garantierte Qualitätseigenschaft der Produkte lässt sich aus den Bild-Text Zeichen nicht ableiten.
Beschreibung
Kosmetik und Sanitär
Bereich
Kosmetik, Tierschutz, Ökologie
Produkte
Naturkosmetik, Wasch- und Reinigungsmittel, Naturwaren, Pflanzenextrakt. Zukünftig: Textilien, Publishing, Lebensmittel, Dienstleistungen, Creme, Seife, Shampoo, Lotionen, Körperöl, Deo, Duschgel
Kriterien
Labelgeber
Labelinhaber ist die Gesellschaft für angewandte Wirtschaftsethik UG (GfaW). Sie vergibt das Label seit 2012 und ist Mitglied bei der internationalen Vereinigung nachhaltiger Standardinhaber, der ISEAL Alliance.
Labelziele
CSE steht für Certified Sustainable Economics, zertifiziertes nachhaltiges Wirtschaften. Zertifiziert werden Unternehmen, die das Label dann auf ihren Produkten aufbringen dürfen. Somit gilt der Standard sowohl für die Herstellung und die Unternehmensführung als auch für die Produkte selbst.
Der Standard soll Produkte kenntlich machen, die in Unternehmen hergestellt wurden, die sich stark an nachhaltigen Prinzipien orientieren.
Labelvergabe
Die Bausteine „Mindestanforderungen“ und „unternehmensindividuelle Nachhaltigkeitsziele“ bilden die Grundlage des CSE Standards. Freiwillige „Nachhaltigkeitsschwerpunkte“ ergänzen das Konzept.
Das Label wird derzeit für die Produktion von Wasch- und Reinigungsmitteln, Kosmetika und Pflanzenextrakten vergeben.
Hersteller, die sich nach dem CSE Standard zertifizieren lassen möchten, überprüfen zunächst, ob sie die Mindestanforderungen erfüllen. Dazu gehört, dass mindestens 75 Prozent der Masse der Produkte nach einem für die jeweilige Branche existierenden Nachhaltigkeits- und/oder Bio- Produktstandard hergestellt werden muss. Darüber hinaus muss das Unternehmen in seiner Unternehmensphilosophie Visionen formuliert haben, die seine Nachhaltigkeitsziele in Bezug auf Umwelt, Gesellschaft und alle für das Unternehmen relevanten Interessensgruppen beschreibt. Gewinne, die sich aus der Umsetzung der Maßnahmen ergeben, dazu verwendet werden, diese Unternehmensphilosophie zu erreichen. Es gelten weitere Mindestvorgaben für die Bereiche „Unternehmen“, „Input“, „Prozess“ und „Output“, die jeweils Anforderungen in den Bereichen Umwelt, Wirtschaft und Soziales stellen. Produkte und Verarbeitungsschritte, die nicht im eigenen Unternehmen hergestellt beziehungsweise vorgenommen werden, unterliegen ebenfalls dem CSE Standard. Nach eigenen Angaben integriert der Standard die Umweltnorm ISO 14001 vollständig.
Die überprüfende Kontrollstelle legt gemeinsam mit dem Unternehmen in einem ersten Schritt Nachhaltigkeitsziele fest, die das Unternehmen erreichen möchte. Sobald ein Ziel erreicht ist, wird ein neues Ziel festgelegt.
Die Kontrollstelle erstellt für jedes Audit einen Bewertungsbericht, der in Kopie an die Eco-Control GmbH geht, die über die Zertifizierung entscheidet. Geht aus dem Bericht hervor, dass die Mindestanforderungen eingehalten und Maßnahmen zum Erreichen der Nachhaltigkeitsziele umgesetzt werden, erhält das Unternehmen die Berechtigung, das Label zu nutzen.
Ob das Unternehmen Fortschritte beim Erreichen seiner Ziele macht, wird mit kontrolliert und bewertet. Die Einhaltung der Mindestanforderungen wird ebenfalls jährlich kontrolliert.
Verstößt ein Unternehmen gegen die Mindestanforderungen oder gegen die selbst gesetzten Ziele, so können ihm Sanktionen auferlegt werden, die bis zum Entzug des Labels reichen können.
Kommentar
Es handelt sich um ein anspruchsvolles Label, das wesentlich zu sozialen, ökologischen und ökonomischen Verbesserungen in Produktionsprozessen von Wasch- und Reinigungsmitteln sowie Kosmetika beiträgt. Es findet sich auf Produkten und als Unternehmensstandard. Die Kriterien für die Vergabe des Labels werden von unabhängigen Stellen mitentwickelt, der Vergabeprozess ist transparent. Umfassende und unabhängige Kontrollen machen das Label glaubwürdig. Verstößt ein Labelnehmer gegen die Vergabekriterien des Labels und schafft nicht zeitnah Abhilfe, so wird ihm das Label entzogen. Verbraucher können alle wichtigen Informationen zum Label kostenlos abrufen.
Webseite
Weitere Namen
Grüner Punkt
Beschreibung
Essen und Trinken, Kosmetik und Sanitär, Haus- und Elektrogeräte
Bereich
Firmensiegel
Produkte
Verpackung
Kriterien
Labelgeber
Labelinhaber ist die Der Grüne Punkt – Duales System Deutschland GmbH (DSD), ein privatwirtschaftliches Unternehmen, das wiederum der DSD – Duales System Holding GmbH & Co. KG angehört. Die Holding bündelt alle unternehmerischen Aktivitäten des Grünen Punkts. Dazu gehört unter anderem das Verpackungsrecycling, also die Sammlung, Sortierung und Aufbereitung von Leichtverpackungen, die Belieferung der Wirtschaft mit Sekundärrohstoffen und die Produktion von Rezyklaten, das sind Rohstoffe aus Altplastik.
Das DSD ist eine Reaktion der Wirtschaft auf die Verpackungsverordnung von 1991. Diese gibt vor, dass Verkaufsverpackungen durch Hersteller und Handel kostenlos zurückgenommen werden müssen. Diese sind von der Rücknahmepflicht freigestellt, wenn sie sich an einem dem DSD entsprechenden System beteiligen. Das Duale Entsorgungssystem wurde ergänzend zu den bestehenden kommunalen Entsorgungseinrichtungen eingeführt.
Labelziele
Ziel des Labels ist, Verpackungsmaterialien wieder zu verwenden und so Rohstoffe einzusparen. Dadurch sollen Klima und Umwelt entlastet werden.
Labelvergabe
Hersteller und Händler sind seit 1991 verpflichtet, ihre Verpackungen zurückzunehmen. Sie können sich von dieser Pflicht befreien, wenn sie einem Rücknahmesystem wie dem DSD angehören. Gegen eine Gebühr übernimmt das DSD die Aufgabe der Sammlung, Sortierung und Verwertung der gebrauchten Verkaufsverpackungen. Diese Gebühr richtet sich nach Material, Gewicht, Volumen sowie der Stückzahl der Verpackungen. Für die Nutzung des Symbols auf den Verpackungen muss eine zusätzliche Lizenzgebühr entrichtet werden. Seit 2009 ist es nicht mehr Pflicht, das Symbol auf Verpackungen anzubringen. Das Rücknahmesystem hat aber weiterhin Bestand.
Kommentar
"Es handelt sich bei dem Grünen Punkt nicht um ein klassisches Label. Er ist lediglich ein Symbol dafür, dass die entsprechende Verpackung über die Gelbe Tonne beziehungsweise den Gelben Sack entsorgt werden darf. Der Grüne Punkt sagt nichts über die Umweltverträglichkeit der Verpackung aus. Die Müllmenge wird durch den Grünen Punkt nicht verringert. Aus diesem Grund wird das Label nicht bewertet."
Webseite
Bitte melde dich an, um dieses Produkt zu einer Liste hinzuzufügen.
Schliessen



En![[final] Öko-Test Feste Duschen](/news/bilder/final-Oeko-Test-Feste-Duschen-120x68-3-446308.jpeg)
![[final] Headerbild](/news/bilder/final-Headerbild-120x68-3-443302.jpeg)
![[final] Canva 75](/news/bilder/final-Canva-75-120x68-3-418253.jpeg)